Wonach du sehnlich ausgeschaut,
Es wurde dir beschieden.
Du triumphierst und jubelst laut:
Jetzt hab ich endlich Frieden!

Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
Bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
Kriegt augenblicklich Junge.

 

Wilhelm Busch

Menuett Haydn.mp3
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n i c h t s    i s t    w i e     e s     s c h e i n t 

Mensch, der du gerade deine Aufmerksamkeit auf diese Zeilen lenkst, DU bist verantwortlich für DEIN Wirken.

Was immer du im Folgenden oder irgendwo liest, hörst, siehst: Lass es im Raum stehen, 

hinterfrage alles ! Es ist DEIN Weg des Erkennens. Niemand kann ihn für dich gehen. 

Bei allem frage:  Cui bono?  Wem nützt es?

~   Ursprungs  ~Wissen zum Leben erwecken  

Diejenigen, die hinter die Schatten blicken können und die Lügen ihrer Kultur erkennen, werden von der Masse nie verstanden werden, geschweige denn, dass man ihnen glaubt.   Plato

             Unnütz , das  Glück  zu  suchen   -   die  Quelle  sei  !  

  Hinweis:

     ...zu möglichen Auswirkungen der Inhalte dieser Seiten auf das Weltbild des Besuchers  frage er

                                                                                               (:   sich selbst...  

                                                     win            nrednä

                                          Blick         kel                                                   

    "Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge,

  sie hat immer Recht und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen ."

                                            Johann Wolfgang von Goethe

Je erstaunlicher eine wissenschaftliche Entdeckung ist, desto stärker wird sie von der Wissenschaft bekämpft. Max Planck

                                                                                                                     Die beste Freude ist wohnen in sich selbst.

                                                                   Johann Wolfgang von Goethe

                     Das Gute und Wahre, sei es selbst.

Das Meer.mp3
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© Gudrun Heidinger